Wettbewerbs-Briefing nach Maß
Ein Branchen-Newsletter kennt Ihre Wettbewerber nicht. Dieser wird auf sie gebaut.
Die Meldungen, die Ihre namentlichen Wettbewerber, Ihre Lieferanten und Ihre Märkte betreffen – vorsortiert, eingeordnet und in dem Takt geliefert, den Sie brauchen. Unten sehen Sie eine echte Ausgabe.
- Quellen ziehen
- Entdoppeln
- KI-Bewertung
- Briefing
Für welche Branche?
Prefer English? This page is also available in English. Read it in English
Beispielausgabe · konfiguriert für diesen Betrieb
Automatisch erzeugt aus geprüften Branchenquellen. Relevanz-Wertungen sind maschinelle Einschätzungen, keine Beratung.
Der nächste Schritt
Genau so einen Ablauf baue ich zugeschnitten auf Ihre Prozesse – und übergebe ihn in Ihre eigene Umgebung, inklusive aller Schlüssel. Er gehört dann Ihnen.
Häufige Fragen
ChatGPT antwortet, wenn Sie fragen – und nur so gut, wie Ihre Frage ist. Der Branchen-Radar dreht das um: Er kennt Ihre Wettbewerber und Ihren Markt, beobachtet sie laufend und meldet sich von selbst, wenn etwas passiert. Sie müssen nicht daran denken, nachzufragen, und bekommen keine allgemeine Auskunft, sondern die Signale, die genau Ihr Geschäft betreffen.
Sie erfahren, was sich in Ihrem Markt bewegt, ohne selbst zwanzig Newsletter zu lesen oder darauf zu hoffen, dass jemand im Team es zufällig aufschnappt. Konzerne leisten sich dafür eine Abteilung; im Mittelstand macht es der Chef nebenbei – oder niemand. Ein Wettbewerber baut ab, eine Vorschrift wird scharf, ein Absatzmarkt kippt: solche Signale liegen verdichtet auf dem Tisch, mit einer Einordnung, was sie für Sie bedeuten. Sie entscheiden früher und auf besserer Grundlage.
Die Zahlen und Signale in der Vorschau stammen aus echten Läufen; kein Signal ist erfunden, und jedes nennt seine Quelle. Auch die Quellen selbst sind keine Behauptung: Jede wird vor der Aufnahme geprüft, tote Feeds, Bot-Sperren und Bezahlschranken fallen raus. Nur Verifiziertes kommt ins Profil.
Das lässt sich prüfen, wenn es einen bekannten Kreis von Marktteilnehmern und zugängliche öffentliche Quellen gibt. Der Radar wird dann auf Ihre Wettbewerber, relevanten Quellen und Prioritäten ausgerichtet. Die ersten beiden Beispiele oben zeigen das Prinzip: Sägeindustrie und Holzeinkauf betrachten denselben Markt und dieselben Quellen, priorisieren und bewerten die Meldungen aber unterschiedlich. Wie gut sich das für Ihre Branche abbilden lässt, klären wir vor einer Umsetzung.
Er trifft keine Entscheidungen und ersetzt kein Branchenwissen – er sortiert vor und interpretiert, die Bewertung bleibt bei Ihnen. Und er verspricht keine Vollständigkeit: Quellen hinter Bezahlschranken und Lücken je Branche werden offen dokumentiert statt verschwiegen.
Das Ziel ist ein geringer laufender Aufwand: Das Briefing kommt fertig sortiert und lässt sich in wenigen Minuten lesen. Wie viel Abstimmung bei Einrichtung und Betrieb nötig ist, hängt von Quellen, Prioritäten und vorhandener Systemumgebung ab. Das klären wir vor der Umsetzung.
Kein Abo auf ein fertiges Produkt, sondern eine für Ihren Markt konfigurierte Lösung. Im Digitalen Entscheidungs-Check prüfen wir zuerst Quellenabdeckung, Prioritäten und den sinnvollen Betriebsrahmen. Erst danach entscheiden Sie über eine Umsetzung. Laufende Plattform- und KI-Kosten würden Sie direkt und transparent zahlen; eine spätere Systempflege wäre optional.
Die Testausgabe zeigt das Prinzip. Ihre Ausgabe zeigt Ihren Markt.
Der Radar ist umfangreich gebaut und mit echten Datenläufen geprüft. Im Kundenbetrieb war er noch nicht im Einsatz. Was er für Ihren Markt beobachten soll, klären wir im Gespräch.